Hinter den Kulissen von Monster 1983 (Staffel 3)

By on 10. November 2017, in Regie

Pünktlich zu Halloween präsentiert Audible Originals die finale dritte Staffel der erfolgreichen Hörspielserie MONSTER 1983 von Ivar Leon Menger. Die Mystery-Serie ist unter Fans bereits jetzt schon zum Kult geworden – und zieht zu ihrem Abschluss noch einmal sämtliche Register. Auch, was die Besetzung der Sprecher angeht. Lehnen Sie sich zurück. Begleiten sie unsere Helden ein letztes Mal nach Harmony Bay, und genießen Sie die längste und dunkelste Nacht des Jahres. (Audible.de)

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Hier könnt ihr euch den Interview-Trailer ansehen, viel Spaß!

 

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  • Isabel

    Hallo,

    das ich Monster 1983 genial finde habe ich bereits bei eurer ersten Staffel gesagt.
    Auch die 3. ist super. Nur verstehe ich nicht so ganz den Sinn und Zweck von Hunters Videoaufzeichnungen: er hatte den Nachtmahr ja als Letzter in sich und das 12 Jahre lang. Warum schenkt er die Bänder mit seinen Aufzeichnungen dann Taylor ? Was bringt es ihr zu wissen, daß er auch infiziert war ? Vielleicht könnt ihr mich hier kurz nochmal aufklären.

    Ansonsten ist das wirklich das Beste Hörspiel, das ich kenne. Ihr habt so tolle Charaktere entwickelt und auch die Atmosphäre drum herum ist spitzenklasse. Ich selbst bin ein Kind der 80er und habe mich wieder in diese tolle Zeit zurück versetzt gefühlt.

    Der Schluss der 3. Staffel liese aber noch mal irgendwann vielleicht eine Art Fortsetzung zu – man soll ja niemals nie sagen und das Zeug dazu habt ihr allemal.

    Grandios und vielen Dank dafür!

    • Ivar

      Liebe Isabel, danke für dein liebes Lob, das freut mich wirklich sehr. 🙂 Zu deiner Frage mit Hunter. Er war total in Taylor verliebt und wusste, dass er Mist gebaut hatte. Trotzdem musste er sich irgendjemand mit seinem Videotagebuch anvertrauen. Ab jetzt ist er ja auf der Flucht wegen der Sache in Alaska. Und Taylor war die einzige Person in seinem Leben, der er vertraut hat. Ich hoffe, ich konnte dir Hunters Motivation ein bisschen näher bringen. Liebe Grüße, Ivar

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